IMG_0218

Bei einer Recyclingfirma im Merseburger Gewerbegebiet Süd war am Sonntag ein Brand ausgebrochen.

Foto:

Undine Freyberg

 

Merseburg -

 

Am Sonntag kam es zu einem Brand in einer Merseburger Recyclingfirma im Gewerbegebiet Süd. 

Für die Löscharbeiten wurden neben den hauptamtlichen und freiwilligen Kräften der Merseburger Feuerwehr auch die Wehren aus Beuna und Leuna alarmiert. Die Kameraden aus Bad Dürrenberg mussten mit ihrer Drehleiter anrücken, Bad Lauchstädt schickte einen Einsatzleitwagen.

Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Feuerwehrmann wurde ebenfalls verletzt, konnte aber vor Ort behandelt werden. (mz/und)

 

Ödlandbrand am Werder in Merseburg

Der Ödlandbrand am Werder in Merseburg war am Donnerstagnachmittag vergleichsweise schnell unter Kontrolle.

Foto:Marco Junghans

Merseburg -

Obwohl die meisten Getreidefelder inzwischen abgeerntet und die Gefahr durch Brände dadurch gesunken ist, halten die Hitze und Trockenheit die Feuerwehren nach wie vor auf Trab. Erst am Donnerstag musste die Feuerwehr zu einem Ödlandbrand in die Werderstraße ausrücken.

Merseburg -

Ein Rauchmelder hat in der Nacht zu Dienstag in Merseburg womöglich Schlimmeres verhindert. Wie die Leitstelle mitteilte, hatte das Gerät gegen 3.20 Uhr in einer Wohnung in der Otto-Lilienthal-Straße Alarm geschlagen. Die freiwilligen und hauptamtlichen Kräften rückten an, um nachzusehen. Dabei entdeckten sie Essen, das auf einem Herd vergessen wurde und für Rauchentwicklung sorgte. Verletzt wurde niemand. Das Haus musste nicht evakuiert werden. (mz)

Einsatzwagen der Feuerwehr

Ein Einsatzwagen der Feuerwehr.

Foto:KISON/SYMBOL

 Merseburg -

Ein Ödlandbrand in der Nähe eines Solarparks in Merseburg-Süd hat am Mittwoch stundenlang die Feuerwehr beschäftigt. Laut einer Mitteilung der Feuerwehr vom Donnerstag war der Brand kurz nach 14.30 Uhr neben dem Solarpark an der Bundesstraße 91 ausgebrochen. Aufgrund des Ausmaßes wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet.

Im Eiltempo fraßen sich die Flammen durch das trockene Getreide.  Unterstützt wurden sie dabei von einem böigen Wind.

Im Eiltempo fraßen sich die Flammen durch das trockene Getreide.  Unterstützt wurden sie dabei von einem böigen Wind.

Foto:

Peter Wölk

Rossbach -

Mit besorgter Miene stand eine Anwohnerin vor ihrem Wohnhaus in Roßbach. Als sie kurze Zeit zuvor am Dienstagnachmittag aus dem Fenster geschaut hatte, hatte sie einen Feldbrand ein gutes Stück entfernt bei Leiha gesehen. Keine Gefahr also.