B-Brand-250417

 

Der Brand brach im neunten Stock aus. Foto: Peter Wölk

Update vom 19.04.2017:

Merseburg -

Nach dem Brand in einem Zehngeschosser in Merseburg hat die Polizei einen technischen Defekt als Ursache ausgeschlossen. Zu diesem Ergebnis kamen Brandursachenermittler nach einer Begehung der Wohnung in der Leunaer Straße, in der an Ostern ein Feuer ausgebrochen war. Ob es sich um Brandstiftung handelte oder eine andere Ursache für den Brand in Frage kommt, wollte ein Polizeisprecher zunächst nicht näher beleuchten.

 

Bei dem Brand war in der Nacht zu Samstag die Wohnung vollständig zerstört worden. Auch die darunterliegende Wohnung wurde durch die Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. 30 Bewohner mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen, konnten nach dem Ende des Einsatzes jedoch wieder zurückkehren. (mz)

Merseburg -

Nach dem Brand in einem Zehngeschosser in Merseburg hat die Polizei einen technischen Defekt als Ursache ausgeschlossen. Zu diesem Ergebnis kamen Brandursachenermittler nach einer Begehung der Wohnung in der Leunaer Straße, in der an Ostern ein Feuer ausgebrochen war. Ob es sich um Brandstiftung handelte oder eine andere Ursache für den Brand in Frage kommt, wollte ein Polizeisprecher zunächst nicht näher beleuchten.

Bei dem Brand war in der Nacht zu Samstag die Wohnung vollständig zerstört worden. Auch die darunterliegende Wohnung wurde durch die Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. 30 Bewohner mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen, konnten nach dem Ende des Einsatzes jedoch wieder zurückkehren. (mz)

– Quelle: http://www.mz-web.de/26732782 ©2017

 

Merseburg -

In einem vor allen von Senieren bewohnten Zehngeschosser in Merseburg hat es gebrannt, wie ein Mitarbeiter der Rettungsleitstelle sagte, wurde beim dem Zwischenfall niemand verletzt. Der Brand war gegen 1.30 Uhr in einer Wohnung im neunten Stock des Hauses in der Leunaer Straße bemerkt worden. Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in den Räumen.

Als die Feuerwehr eintraf, brannte die Wohnung bereits in voller Ausdehnung. Da die Tür der Hitze standhielt, breiteten sich die Flammen jedoch nicht auf das übrige Haus aus und konnten relativ zügig gelöscht werden. Die Feuerwehr hatte zunächst über den Balkon mit dem Löschen begonnen. Da das Gebäude noch belüftet werden musste, war die Feuerwehr dennoch bis zum frühen Morgen im Einsatz. Evakuierungen waren nicht nötig, wie es.

Insgesamt waren 35 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. Auch zur Höhe des entstandenen Schadens gab es keine Angaben. Die Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, war zunächst nicht bewohnbar.

Bereits am Vorabend mussten haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Merseburger Feuerwehr zu zwei Containerbränden im Bereich der Klobikauer Straße ausrücken. Die Müllbehälter waren fast zur gleichen Zeit aus noch ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen. Verletzt wurde auch hier niemand. (mz/ber)